In den beiden vierten Klassen erlebten die Schülerinnen und Schüler wie aus Körner Brot bzw. Brötchen werden.

Sie legten selbst Hand an, fühlten die Körner und säten sie aus. Erstaunlich wie schnell sie gewachsen sind.

 

 

Der Höhepunkt der Unterrichtseinheit war sicherlich das gemeinsame Backen in der Schulküche. Zunächst wurde der Teig geknetet.

 

 

Dann wurde der Teig geformt. Brötchen und andere leckere Backteile sollten entstehen.

 

 

Schließlich mussten die Teiglinge mit Wasser bestrichen werden, damit die verschiedenen Körner: Mohn, Kürbis und Sonnenblumenkerne darauf haften bleiben.

 

 

Jetzt ist aller Teig verarbeitet und die Schüssel leer.

 

 

Das Backblech mit den Brötchen ist im Backofen. Zum Glück gibt es ein Fenster und wir können beobachten, wie unsere Teiglinge gebacken werden.

 

 

Nach etwa 25 Minuten können wir unsere fertigen Brötchen aus dem Backofen holen.

 

 

Leider ist die Unterrichtszeit gleich zu Ende und wir können unsere leckeren Brötchen nicht gleich aufessen. Sie sind auch noch heiß. Aber Abwaschen müssen wir unsere Schüsseln und Bleche. Auch das macht Spaß.

 

Die Brötchen wurden eingefroren und in der Woche darauf kurz aufgebacken. Dann haben sie den Schülerinnen und Schülern herrlich geschmeckt. Davon gibt es leider keine Fotos.

 

Als Abschluss sangen wir: „Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm dankt, drum dankt ihm dankt und hofft auf ihn.“ Gott hat die Körner wachsen lassen, damit wir Brot zum Essen haben. Das war unser Erntedank in diesem Jahr.